Seit 50 Jahren lebt die 86-jährige österreichische Künstlerin Susanne Wenger als initiierte Priesterin bei den Yoruba in Nigeria, Westafrika.
Der Film erzählt von ihrer Arbeit als Adunni Olori sha im Heiligen Hain von Oshogbo, dem traditio nellen Sitz der Flussgöttin Oshun.
Gemeinsam mit ihren Adoptivkindern Shangodare und Doyin ist sie dort, im Herzen Nigerias, ein wichtiger Teil des traditionellen Kult-Lebens, dessen Höhepunkt das Jahresfest der Wasser göttin Oshun und des Donnergottes Shango ist.
  Buch / Regie  Claudia Willke
  Ton:  Judith Adam
  Kamera:  Bernd Meiners
  Sprecherin:  Eva Mattes
  Montage:  Margot Neubert
  Mischung:  Roland Musolff
  Produktionsleiter:  Peter Stockhaus
      Johannes Rosenberger
  Produktion:  Willke Film
     © 2001
Biografie
Buch von Susanne Wenger
Hausarbeit über die Mythen der Joruba
über die new sacred art
Kunst in Oshogbo
Künstlerbewegung in Oshogbo
über die afrikanische Kunst
Iwalewahaus Bayreuth
Interview in englisch
über Voodoo
über Voodoo und Trance
Suche nach einer Zwillingsskulptur
Filmkritik
Künstlerbuch über S. Wenger
Biographisches
     
  Gestaltung:  
  Judith Adam  
  Programmierung:  
  Jutta Wohl  
  Kristin Baitis  
  html:  
  Stephanie Schütt  
    Claudia Willke
    Regisseurin und Produzentin:
    Studium der Literatur- und Politik-
wissenschaft in Tübingen
Filmstudium in Hamburg;
Schwerpunkt: Dokumentarfilm

    Willke Film
    wurde 1987 gegründet.
ist spezialisiert auf die Entwicklung,
Realisation und Produktion mittel- und
langformatiger kreativer Dokumentarfilme
und dokumentarischer Mischformen.

Schwerpunkt der bisherigen Arbeit sind
Portraits und andere Filmproduktionen aus
den Bereichen: Kunst, Musik, Philosophie
und Gesellschaft.
Unsere Projektpartner sind Fernsehanstalten,
Filmförderungen, internationale Koproduk-
tionspartner und Verleihe.
Dreh- und Produktionserfahrung in Europa,
Afrika, Japan und Nordamerika.

    Auswahl abgeschlossener Produktionen:
  1991: Komm tanz mit mir
    80 min., 16mm ; NDR, SRG
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
1. Preis für Dokumentation beim International
Dance Screen Frankfurt 1991
Preis der Jury + ökumenischer Preis Intern.
Dokfilmfestival Leipzig 1991
Preis der Frauenfilmvereinigung, Intern.
Dokumentarfilmfestival St. Petersburg 1993

  1992: Die Eroberung der Leere
    45 min., 16mm, NDR/ARTE, SRG
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
27 Solothurner Filmtage Schweiz
Filmfest München
Filmfest Hamburg
Internationales Filmfestival Idlewild, USA

  96/97: Liebe dein Symptom wie dich selbst
    52 min., Beta SP
Filmkunstfest Schwerin 1997
Nordische Filmtage Lübeck 1997
Frankfurter Filmschau
Internationales Filmfestival Ljubljana,
Slovenien

  1998: Haben Sie den Mond gesehen?
    60 min., 16mm/Video
Osaka, Japan 1999
Theaterfilm Festival Riccione, Italien 1999
Nordische Filmtage Lübeck

  2000: Nacht der langen Schatten
    60 min., Beta SP, 16:9
ARTE/NDR, NRK

  2001: Ein Leben mit den Göttern
    58 min., Digi-Beta, 16:9
Ko-Produktion mit Navigator Film, Wien

  2001: Nothing Special
    52 min., Beta SP, 16:9