Auf eigenwillige Weise verknüpft die samische Kultsängerin Mari Boine das Joiken, den tradi-tionellen Gesang der samischen Schamanen, mit modernen Jazz-Elementen und schafft da durch geradezu mystische Klanglandschaften.
Ihre Kompositionen spiegeln etwas von dem magischen Zauber der nahezu unberührten arktischen Landschaft wieder, aus der sie ursprünglich stammt.
Mit ihrer World Music versteht sie sich als "Sprachrohr" ihres von den Skandinaviern kolonialisierten Volkes der Samen und spricht damit ein internationales Publikum an, das weit über Europas Grenzen hinausreicht.
  Idee:  Stephan Meier
  Regie:  Claudia Willke
  Kamera:  Bernd Meiners
     Axel Schaeffler
  Ton:  Stephan Meier
  Montage:  Margot Neubert
  Sprecherin:  Maria Scholz
  Mischung:  Pierre Brandt
  Produktionsleiter:  Peter Stockhaus
  Produktion:  Sonic Art/Willke Film
  Koproduktion:  NDR-ARTE/NRK
      © 2000
Interview by Li Robbins
Interview in englisch
unofficial homesite
viele Infos in englisch
über das Ridufest"
Joik, Gesang der Samen
über den Joik
über die Samen
     
  Gestaltung:  
  Judith Adam  
  Programmierung:  
  Jutta Wohl  
  Kristin Baitis  
  html:  
  Stephanie Schütt  
    Claudia Willke
    Regisseurin und Produzentin:
    Studium der Literatur- und Politik-
wissenschaft in Tübingen
Filmstudium in Hamburg;
Schwerpunkt: Dokumentarfilm

    Willke Film
    wurde 1987 gegründet.
ist spezialisiert auf die Entwicklung,
Realisation und Produktion mittel- und
langformatiger kreativer Dokumentarfilme
und dokumentarischer Mischformen.

Schwerpunkt der bisherigen Arbeit sind
Portraits und andere Filmproduktionen aus
den Bereichen: Kunst, Musik, Philosophie
und Gesellschaft.
Unsere Projektpartner sind Fernsehanstalten,
Filmförderungen, internationale Koproduk-
tionspartner und Verleihe.
Dreh- und Produktionserfahrung in Europa,
Afrika, Japan und Nordamerika.

    Auswahl abgeschlossener Produktionen:
  1991: Komm tanz mit mir
    80 min., 16mm ; NDR, SRG
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
1. Preis für Dokumentation beim International
Dance Screen Frankfurt 1991
Preis der Jury + ökumenischer Preis Intern.
Dokfilmfestival Leipzig 1991
Preis der Frauenfilmvereinigung, Intern.
Dokumentarfilmfestival St. Petersburg 1993

  1992: Die Eroberung der Leere
    45 min., 16mm, NDR/ARTE, SRG
FBW-Prädikat: besonders wertvoll
27 Solothurner Filmtage Schweiz
Filmfest München
Filmfest Hamburg
Internationales Filmfestival Idlewild, USA

  96/97: Liebe dein Symptom wie dich selbst
    52 min., Beta SP
Filmkunstfest Schwerin 1997
Nordische Filmtage Lübeck 1997
Frankfurter Filmschau
Internationales Filmfestival Ljubljana,
Slovenien

  1998: Haben Sie den Mond gesehen?
    60 min., 16mm/Video
Osaka, Japan 1999
Theaterfilm Festival Riccione, Italien 1999
Nordische Filmtage Lübeck

  2000: Nacht der langen Schatten
    60 min., Beta SP, 16:9
ARTE/NDR, NRK

  2001: Ein Leben mit den Göttern
    58 min., Digi-Beta, 16:9
Ko-Produktion mit Navigator Film, Wien

  2001: Nothing Special
    52 min., Beta SP, 16:9